Beruf und Bildung
Kann Schülerin Katha eine 20.000 Euro teure Luxusuhr zusammenbauen? Dafür braucht sie keine Kraft, sondern Feingefühl: Die Challenge ist nur bestanden, wenn die Uhr am Ende auch tickt! Und ein Fehler kann hier richtig teuer werden, denn dann kann die teure Uhr nicht mehr verkauft werden.
Beruf: Uhrmacher/-in
Ausbildungsart: Duale Ausbildung
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Was macht man in diesem Beruf?
Als Uhrmacher/-in sorgst du dafür, dass mechanische Uhren präzise laufen und zuverlässig funktionieren. Du baust Uhrwerke zusammen, setzt Zeiger und Zifferblätter ein und montierst einzelne Bauteile mit viel Feingefühl. Außerdem reparierst und wartest du Uhren, findest Fehler im Uhrwerk und stellst sie wieder richtig ein.
In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
| Andere Personen | Autor: Melisa Lota, Kontakt: Eva Schatz | |