Beruf und Bildung, Deutschland 2026
Wie schwer und gefährlich ist eigentlich der Job als Gerüstbauer/-in? Schüler Lamu testet es aus und versucht in 20 Minuten ein Baugerüst in vier Metern Höhe zu erweitern. Worauf es besonders ankommt: die Sicherheit! Lamu muss alle Vorkehrungen einhalten! Ob ihm sein selbstbewusster Schnellsinn in die Quere kommt? Für die Challenge bekommt er fünf Tipps von Azubi Johannes. Steht das Gerüst mit allen Einzelteilen am Ende richtig und könnte Lamu die Ausbildung als Gerüstbauer schaffen - oder wird ihm alles zu gefährlich?
Beruf: Gerüstbauer/in
Ausbildungsart: Duale Ausbildung
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Lernorte: im Betrieb, auf Baustellen, in der Berufsschule und in überbetrieblichen Ausbildungszentren
Was macht man in diesem Beruf?
Als Gerüstbauer/-in baust du Gerüste, damit andere sicher in der Höhe arbeiten können. Du bist viel draußen, arbeitest im Team und packst körperlich mit an. Auf der Baustelle lädst du Material ab, steckst Rohre und Beläge zusammen und sorgst dafür, dass alles stabil und gerade steht. Wichtig ist vor allem Sicherheit, weil du oft weit oben arbeitest. Der Job passt gut zu Leuten ohne Höhenangst, die gern praktisch arbeiten und am Ende des Tages sehen wollen, was sie geschafft haben.
In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
| Andere Personen | Autor: Phillip Syvarth, Kontakt: Eva Schatz | |