Beruf und Bildung, Deutschland 2026
Was machen eigentlich Oberflächenbeschichter/-innen? Janik stellt sich der Herausforderung, in 15 Minuten acht Triangeln zu beschichten. Dabei muss er besonders auf den Umgang mit den Chemikalien achten. Unterstützt wird er mit 5 Tipps von Azubi Josy. Ob die Triangeln die Beschichtung unbeschadet überstehen?
Beruf: Oberflächenbeschichter/-in
Ausbildungsart: Duale Ausbildung
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Lernorte: Ausbildungsbetrieb und Berufsschule
Was macht man in diesem Beruf?
Oberflächenbeschichter/-innen beschichten und veredeln Metall- und Kunststoffoberflächen. Sie nutzen dazu chemische, elektrochemische, elektrische oder physikalische Verfahren. Die Bauteile werden damit vor äußeren Einflüssen wie Nässe und deren Folgen geschützt. In der Ausbildung ist ein fachgerechter Umgang mit den Chemikalien und handwerkliches Geschick wichtig. Oberflächenbeschichter/-innen warten außerdem die Anlagen und halten sie instand.
In jeder Folge von "JobChallenge" wagt sich eine Schülerin oder ein Schüler in einen Ausbildungsberuf und muss eine typische Aufgabe erfüllen - ohne vorher zu wissen, ob es ums Brezelbacken geht oder eine U-Bahn-Reparatur. Der Azubi des Betriebs gibt Tipps per Funkgerät und der Endboss aka Ausbildungsleiter bewertet, ob die Challenge bestanden ist. Außerdem gibt's in jeder Folge alles Wichtige rund um den Ausbildungsberuf - zum Beispiel, was man verdient oder welche Skills man haben sollte.
| Andere Personen | Autor: Lisa Heuwieser, Kontakt: Eva Schatz | |