Familienserie, USA 1973
John-Boy hat beschlossen, seine Geschichten der örtlichen Zeitung vorzulegen. Zu Hause findet er jedoch keine Ruhe zum Schreiben, und so kommt er auf die Idee, sich für ein paar Tage in einer abgelegenen Hütte einzuquartieren. Wie überrascht ist er jedoch, als er dort bereits einen Bewohner vorfindet: Seine ehemalige Mitschülerin Sarah Jane Simmons, deren Liebeserklärung er einst nicht ernst genommen hatte, liegt mit Fieber in dem Unterschlupf - sie ist schwanger ...
Originaltitel: The Waltons
– The Odyssey
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Jack Shea | |
| Drehbuch | Joanna Lee | |
| Kamera | Russell Metty | |
| Andere Personen | Komponist: Arthur Morton, Schnitt: David Blangsted | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...