Familienserie, USA 1973
Die Waltons sind in freudiger Aufregung, weil das größte Fest von Walton's Mountain bevorsteht, das so genannte Jahresfest. Zu diesem Anlass wird regelmäßig ein Preis für etwas eigenhändig Hergestelltes vergeben, und alle Mitglieder der Walton-Familie legen sich mächtig ins Zeug, um etwas Schönes zu produzieren. Ein Politiker namens Oscar Cockrell wird dem Sieger den Preis verleihen. Cockrell war in seiner Jugend mit Olivia befreundet, und diese hält nun Rückschau ...
Originaltitel: The Waltons
– The Prize
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Philip Leacock | |
| Drehbuch | Dale Eunson | |
| Kamera | Russell Metty | |
| Andere Personen | Komponist: Arthur Morton, Schnitt: Gene Fowler jr. | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...