Familienserie, USA 1974
Die Jahre der Weltwirtschaftskrise bedeuten auch für die Waltons eine Zeit schwerer Entbehrungen. Besonders Mutter Olivia kämpft einen täglichen Kampf gegen die Widrigkeiten des Alltags. Die immer wiederkehrende Hausarbeit erscheint ihr zusehends als Sisyphos-Arbeit, und am liebsten würde sie alles hinschmeißen. Da erkennt auch ihr Mann John, dass sie dringend eine Pause braucht. Trotz des Geldmangels beschließt er, die versäumten Flitterwochen nachzuholen ...
Originaltitel: The Waltons
– Honeymoon
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Jack Shea | |
| Drehbuch | John McGreevey | |
| Kamera | Al Francis | |
| Andere Personen | Komponist: Arthur Morton, Schnitt: David Blangsted | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...