Familienserie, USA 1973
Die Waltons geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil ihre Vorfahren es versäumt haben, ihren Waldbesitz an Walton's Mountain gerichtlich eintragen zu lassen. Als eine Holz verarbeitende Firma ihnen das Besitzrecht streitig machen will, erfahren sie, dass man den Eintrag zwar nachholen kann, dass dies jedoch 200 Dollar kostet. Nun wollen alle Geschwister mithelfen, den Betrag zusammenzubringen. John-Boy beschließt, in der großen Stadt auf Jobsuche zu gehen ...
Originaltitel: The Waltons
– The Deed
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Vincent Sherman | |
| Drehbuch | James Menzies | |
| Kamera | Russell Metty | |
| Andere Personen | Komponist: Jerry Goldsmith, Schnitt: John C. Howard | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...