Westernserie, USA 1993
Der Kriegsfotograf Daniel Watkins schlägt in Colorado Springs auf und möchte nach den vielen Gräueln, die er gesehen hat, Bilder von der gesamten Bevölkerung und ihrem friedlichen Alltag machen. Doch einige Bürger sind der Meinung, dass Indianer, Schwarze und Immigranten nichts auf den Fotos verloren hätten. Dr. Quinn will diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen und kämpft dafür, dass alle eine Chance bekommen, sich fotografieren zu lassen.
Originaltitel: Dr. Quinn, Medicine Woman
– Portraits
| Besetzung | Jane Seymour | Dr. Michaela "Mike" Quinn |
| Joe Lando | Byron Sully | |
| Chad Allen | Matthew Cooper | |
| Shawn Toovey | Brian Cooper | |
| Erika Flores | Colleen Cooper | |
| Kenny Rogers | Daniel Watkins | |
| Gail Strickland | Olive Davis | |
| William Shockley | Hank Lawson | |
| Jonelle Allen | Grace | |
| Regie | Chuck Bowman | |
| Drehbuch | Josef Anderson | |
| Kamera | Roland "Ozzie" Smith | |
| Andere Personen | Komponist: David Bell, Schnitt: Martha Huntley | |
Mitte des 19. Jahrhunderts, Colorado, USA: Nach dem Tod ihres Vaters muss Dr. Quinn in der Kleinstadt Colorado Springs nochmal ganz von vorne anfangen. Da die Bewohner vor Ort sich jedoch nicht von einer Frau behandeln lassen möchten, gestaltet sich der Neuanfang schwieriger als gedacht. Sie muss nicht nur beweisen, dass auch Frauen gute Ärzte sein können, auch privat hat Dr. Quinn mit Herausforderungen wie der Erziehung dreier Waisenkinder zu kämpfen.