Familienserie, USA 1972
Auch für John-Boy Walton bedeutet die Zeit der Wirtschaftskrise vor allem eines: harte Arbeit für den täglichen Broterwerb. Doch sein Ziel, Schriftsteller zu werden, verliert er dennoch nie aus den Augen. Da lernt er eines Tages durch Zufall einen Mann kennen, der es bereits geschafft hat: A. J. Covington, ein berühmter Autor, auf den er bei einer Autopanne trifft. Er lädt ihn zu sich nach Hause ein, und der freundliche Covington nimmt an und gibt ihm wertvolle Tipps ...
Originaltitel: The Waltons
– The Literary Man
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Philip Leacock | |
| Drehbuch | Colley Cibber | |
| Kamera | Russell Metty | |
| Andere Personen | Schnitt: Gene Fowler jr. | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...