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21. Juli 1969 hält die Mondlandung die Welt in Atem. Auch hier fieberten die Menschen mit, als der Neil Armstrong, der erste Mensch, den Mond betrat.
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Demonstration gegen Notstandgesetze 1968: Im Mai 1968 protestieren Studenten mit roten Fahnen und einem Plakat mit dem Porträt des Studentenführers Rudi Dutschke im Hofgarten in Bonn gegen die Notstandsgesetze. Am 30. Mai 1968 hat der Deutsche Bundestag trotz heftiger Proteste der Gewerkschaften und vor allem der Studentenbewegung die Notstandsverfassung verabschiedet und in das Grundgesetz aufgenommen. Die Verkündung im Bundesgesetzblatt erfolgte am 27. Juni 1968. Die Notstandsverfassung regelt den Notstand und sieht im einzelnen Kompetenzänderungen im staatlichen Organisationsrecht, besondere Befugnisse hinsichtlich des Einsatzes der Streitkräfte sowie die Einschränkung bestimmter Grundrechte vor.
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Medienereignis Mondlandung, 1969: Günter Siefahrt berichtet stundenlang für die ARD im Apollo-Sonderstudio des WDR über die Mondlandung der Appollo 11. Für seinen Einsatz erhielt er den Spitznamen «Mr. Apollo». Die Mondlandung war auch als Medienereignis eine große Nummer. Rund um den Erdball verfolgten Millionen von Fernsehzuschauern fasziniert, wie erstmals ein Mensch den Erdtrabanten betrat.
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Ingrid Mickler Becker, ehemalige Leichtathletin, holte 1968 bei den Olympischen Spielen im Fünfkampf das erste Gold für Deutschland. (Archivfoto: Olympische Sommerspiele 1968 in Mexiko-City. Fünfkampf Frauen. Ingrid Mickler-Becker (BRD) beim Kugelstoßen)
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Sitzung des Deutschen Bundestages, Bonn, 21. Okt. 1969, Wahl Willy Brandts zum Bundeskanzler: Vereidigung von Bundeskanzler Willy Brandt durch den Präsidenten des Deutschen Bundestages, Kai-Uwe von Hassel.