Familienserie, USA 1979
In Walton's Mountain soll der Gründertag gefeiert werden. Alle Bewohner des Ortes durchstöbern Keller und Kammern, um nach Gegenständen aus der Pionierzeit zu suchen, die an dem Tag ausgestellt werden sollen. Schließlich glaubt fast jede Familie, gerade ihre Vorfahren wären die ersten Siedler im Ort gewesen. Unterdessen muss Jason im Rahmen seiner Ausbildung eine eigene Komposition vorlegen. Sein Stück ist eine Hommage an seine Heimat und heißt "Appalachian Portrait" ...
Originaltitel: The Waltons
– Founder's Day
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Ralph Waite | |
| Drehbuch | Kathleen Hite | |
| Kamera | Serge Haignere | |
| Andere Personen | Komponist: Alexander Courage, Schnitt: Bill Mosher | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...