Familienserie, USA 1978
Verdies Tochter Esther trifft mit ihrem Kind in Walton's Mountain ein - doch sie ist nicht fröhlich, sondern verbittert. Obwohl sie eine hervorragende College-Ausbildung besitzt, werden ihr als schwarzer Frau permanent Steine in den Weg gelegt, und es sieht so aus, als würde sie trotz ihres guten Abschlusses keinen adäquaten Arbeitsplatz finden. Die Frustrationen, die sie als Farbige tagtäglich einstecken muss, rauben ihr die Hoffnung. Doch Erin gelingt es, ihr zu helfen ...
Originaltitel: The Waltons
– The Illusion
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Walter Alzmann | |
| Drehbuch | John McGreevey | |
| Kamera | Serge Haignere | |
| Andere Personen | Komponist: Alexander Courage, Schnitt: Bill Mosher | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...