Familienserie, USA 1978
Weil ein Stinktier ins Pfarrhaus eingefallen ist, ist dieses unbewohnbar geworden. Der neue Seelsorger muss deshalb bei den Waltons untergebracht werden - sehr zur heimlichen Freude von Elizabeth, die sich in ihn verliebt hat ... Erin unterstützt die Baldwin-Schwestern beim Schreiben ihrer Lebenserinnerungen. Alte Dokumente müssen durchgesehen werden, und als Erin dies tut, findet sie einen Ring, den Miss Mamie von ihrem alten Verehrer Ashley Longworth erhalten hat ...
Originaltitel: The Waltons
– Yearning
| Besetzung | Richard Thomas | John-Boy Walton |
| Ralph Waite | Vater John Walton | |
| Michael Learned | Mutter Olivia Walton | |
| Will Geer | ||
| Ellen Corby | ||
| Judy Taylor | Mary Ellen Walton | |
| Jon Walmsley | Jason Walton | |
| Mary McDonough | Erin Walton | |
| Eric Scott | Ben Walton | |
| Regie | Nell Cox | |
| Drehbuch | Juliet Law Packer | |
| Kamera | Gene A. Talvin | |
| Andere Personen | Komponist: Alexander Courage, Schnitt: John Farrell | |
Die Verfilmung der Kindheits- und Jugenderinnerungen des Romanschriftstellers Earl Hamner jr. gilt als eine der besten Familienserien, die es je im Fernsehen gab. Der größte Wunsch des ältesten Sohns von John und Olivia Walton ist es, Schriftsteller zu werden. Großeltern, Eltern und Geschwister stehen natürlich im Mittelpunkt von John-Boys Storys. Und bei so einer großen Familie findet John-Boy immer wieder lustige, interessante oder auch traurige Themen ...