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Für Professor Steve Brusatte, Paläontologe an der Universität Edinburgh, brachten Federn entscheidende evolutionäre Vorteile für Dinosaurier.
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Der Paläontologe Dr. Pascal Godefroit am Königlich Belgischen Institut für Naturwissenschaften leitet die wissenschaftliche Untersuchung von Fossilien aus einer aktuellen Ausgrabung in Wyoming.
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Deinocheirus beim Paarungstanz mit einem Artgenossen. Die Federn der Dinosaurier könnten für die Balz eingesetzt worden sein - ähnlich wie bei heutigen Vögeln.
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Die Paläontologin Dr. Daniela Schwarz untersucht fossile Federn im Naturkunde Museum Berlin.
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Deinocheirus hatte eine lange Schnauze, aber keine Zähne. Er fraß vor allem weiche Pflanzen, aber auch Fische.
Bayerischer Rundfunk6 / 11
Professor Mike Benton erforscht die Farben von Dinosauriern mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops an der Universität Bristol.
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Ein Team um Yoshitsugu Kobayashi, der Hockkaido University, setzt 2019 das riesige Skelett eines Deinocheirus aus allen Einzelteilen zusammen.
Bayerischer Rundfunk8 / 11
Deinocheirus bei der Balz: Das Gefieder der Dinosaurier könnte im Laufe ihres Lebens seine Farbe verändert haben - wie bei heutigen Vögeln. Auf diese Weise könnte es nützlich gewesen sein, um die Geschlechter visuell zu unterscheiden.
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Zanabazare waren kleine gefiederte Raubsaurier: Wie bunt sie waren, ist bisher nicht bekannt.
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Der Raubsaurier Troodon lebte in der Arktis. Ein wärmender Flaum aus Federn schützte seinen Körper vor der eisigen Kälte. Doch vor allem sein Gehirn verschafft Troodon einen Vorteil - er gilt als einer der intelligentesten Dinosaurier.
Bayerischer Rundfunk11 / 11
Troodon-Jungtiere scharen sich um das Elterntier. Das braune Federkleid tarnt den Nachwuchs und hält ihn warm.