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Gigantische Kiefer und ein muskelbepackter Körper machten den Mosasaurus zum Herrscher der Meere. Zwanzig Millionen Jahre lang bevölkerte er alle Weltmeere.
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Die Meere der Kreidezeit waren bevölkert von bizarr anmutenden Meeresreptilien. Einer von ihnen war der dreizehn Meter lange Plesiosaurus.
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Lars Barten war gerade mal vierzehn Jahre alt, als er in einem Steinbruch nahe der niederländischen Stadt Maastricht das Fossil eines sieben Meter langen Mosasaurus fand.
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Der Mosasaurus hatte sich als ehemaliges Landreptil hervorragend an das Leben im Wasser angepasst.
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Der Mosasaurus, ein gigantischer Jäger der Kreidezeit, mit seinen Jungen, die er lebend zur Welt brachte.
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20 Millionen Jahre lang war der Mosasaurus der stärkste Räuber in den Meeren der Urzeit.
Bayerischer Rundfunk7 / 12
Der Mosasaurus auf Ammonitenjagd: Die harte Schale des Kopffüßlers knackte der gewaltige Meeressaurier, indem er ihn schwimmunfähig machte.
Bayerischer Rundfunk8 / 12
Ein Steinbruch voller Fossilien und ein glücklicher Entdecker: Der Niederländer Lars Barten entdeckte hier einen versteinerten Mosasaurus.
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Der Mosasaurus, ein gigantischer Jäger der Kreidezeit, mit seinen Jungen. Im Laufe der Evolution gingen seine Vorfahren vom gefährlichen Festland zurück ins Wasser und verbreiteten sich über alle Weltmeere.
Bayerischer Rundfunk10 / 12
Die Kanadierin Erin Maxwell ist Paläontologin am Museum für Naturkunde in Stuttgart und beschäftigt sich mit der Frage, welchen Vorteil riesige Körper für Saurier hatten.
Bayerischer Rundfunk11 / 12
Fasziniert von fossilen Knochen: Saurierexpertin Erin Maxwell forscht vor allem an hochentwickelten Meeressauriern wie dem Mosasaurus.
Bayerischer Rundfunk12 / 12
Als Jäger stand der Mosasaurus an der Spitze der Nahrungskette und hatte keine Fressfeinde. Die größten Exemplare wurden bis zu 17 Meter lang.