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Lars Barten war gerade mal vierzehn Jahre alt, als er in einem Steinbruch nahe der niederländischen Stadt Maastricht das Fossil eines sieben Meter langen Mosasaurus fand.
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Fasziniert von fossilen Knochen: Saurierexpertin Erin Maxwell forscht vor allem an hochentwickelten Meeressauriern wie dem Mosasaurus.
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Die Kanadierin Erin Maxwell ist Paläontologin am Museum für Naturkunde in Stuttgart und beschäftigt sich mit der Frage, welchen Vorteil riesige Körper für Saurier hatten.
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Der Mosasaurus, ein gigantischer Jäger der Kreidezeit, mit seinen Jungen. Im Laufe der Evolution gingen seine Vorfahren vom gefährlichen Festland zurück ins Wasser und verbreiteten sich über alle Weltmeere.
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Der Mosasaurus auf Ammonitenjagd: Die harte Schale des Kopffüßlers knackte der gewaltige Meeressaurier, indem er ihn schwimmunfähig machte.
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20 Millionen Jahre lang war der Mosasaurus der stärkste Räuber in den Meeren der Urzeit.
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Der Mosasaurus hatte sich als ehemaliges Landreptil hervorragend an das Leben im Wasser angepasst.
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Als Jäger stand der Mosasaurus an der Spitze der Nahrungskette und hatte keine Fressfeinde. Die größten Exemplare wurden bis zu 17 Meter lang.
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Ein Steinbruch voller Fossilien und ein glücklicher Entdecker: Der Niederländer Lars Barten entdeckte hier einen versteinerten Mosasaurus.
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Gigantische Kiefer und ein muskelbepackter Körper machten den Mosasaurus zum Herrscher der Meere. Zwanzig Millionen Jahre lang bevölkerte er alle Weltmeere.
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Der Mosasaurus, ein gigantischer Jäger der Kreidezeit, mit seinen Jungen, die er lebend zur Welt brachte.
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Die Meere der Kreidezeit waren bevölkert von bizarr anmutenden Meeresreptilien. Einer von ihnen war der dreizehn Meter lange Plesiosaurus.