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Paläontologe Steve Brusatte weiß, wie sich das Leben auf der Erde an die wechselnden Bedingungen angepasst hat. Dadurch lassen sich Voraussagen für zukünftige Superkontinente treffen.
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Die Erde im ständigen Wandel: Pangaea war bislang der letzte Superkontinent der Erde.
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Das Innere der Erde als Eintopf: Die Kräfte, die Karotten und Brokkoli aufsteigen und absinken lassen, sind der Motor der Kontinentalwanderung, sagt Erdwissenschaftlerin Hannah Davies.
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Geologen wie Ulf Linnemann puzzeln aus im Gestein enthaltenen Informationen zusammen, wie die Erde einst aussah - und welche Bedingungen auf ihr geherrscht haben.
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Am sogenannten Mittelozeanischen Rücken bildet sich neuer Meeresboden - etwa so, wie bei einer Rolltreppe Elemente aus dem Boden fahren.
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Ein Superkontinent-Szenario heißt Amasia und würde uns zum Nordpol bringen.
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Erdwissenschaftlerin Hannah Davies vergleicht den Aufbau und die Zusammensetzung des Erdinneren mit einem gekochten Ei.
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