Drama, Deutschland 1989
Juli 1946 - Karl Grandauer hat seinen früheren Chef Deinlein überrundet und ist zum Leiter der Mordabteilung avanciert. Nur: Die neue Führungsposition schlägt ihm auf den Magen - genauso wie die berühmte Fragebogenaktion, die Licht in die politische Vergangenheit bringen soll, Bruder Adi war nun mal ein "Hundertfünfzigprozentiger". Dass Sohn Maxi seine Jugendliebe wiedergefunden hat und heiraten will, fördert ebenfalls nicht Karl Grandauers Wohlbefinden. Kurt Soleder, Opfer des Nazi-Regimes, hat in den Rundfunk zurückgefunden. Bei der Verfolgung alter Nazis schlägt er über die Stränge.
| Besetzung | ||
| Christine Neubauer | ||
| Werner Rom | ||
| Mona Freiberg | ||
| Michael Lerchenberg | ||
| Gisela Freudenberg | ||
| Thomas Darchinger | ||
| Toni Berger | ||
| Anette Spola | ||
| Gerd Anthoff | ||
| Hansi Kraus | ||
| Stefan Born | ||
| Josef Thalmeier | ||
| Thomas Huber | ||
| Gerd Deutschmann | ||
| Ingeborg Lapsien | ||
| Edith Behleit | ||
| Sabine Kistler | ||
| Henner Quest | ||
| Thomas Kylau | ||
| Regie | Rainer Wolffhardt | |
Die Jahre 1897 bis 1954. Jahre voll Hoffnung, zerstörten Träumen, Kriegen und neuer Hoffnung. Die dramatische erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Drei Generationen einer Münchner Familie durchleben, -lieben und - leiden sie. Die Familiegeschichte bindet die Menschen in die politischen Geschehnisse unserer jüngeren Geschichte ein. Besser kann Vergangenes nicht dargestellt und lebendiger nahegebracht werden.