Drama, Deutschland 1989
Mai 1945: Onkel Rudi ist tot. Die Grandauers hoffen, seine Wohnung zu übernehmen, weil sie seine Erben sind. Als Karl erfährt, dass eine Flüchtlingsfamilie die Wohnung besetzt hat, verliert er die Fassung. Auch im Polizeipräsidium gerät die alte Ordnung in Gefahr: Auf den Posten des Abteilungsleiters Deinlein setzen die Amerikaner den Kollegen Schäfer. Die Verwandtschaft, die während des Krieges in der Bäckerei zusammengelebt hat, strebt auseinander. Die Soleders wollen ausziehen und Kurt genießt es sichtlich, dem ehemaligen Blockwart Uhl mitteilen zu können, dass ihnen ihre alte Schwabinger Wohnung wieder zusteht. Bei Max und Kathi bleibt noch ein zugelaufener Deserteur, ein Kamerad Rudis.
| Besetzung | ||
| Christine Neubauer | ||
| Werner Rom | ||
| Mona Freiberg | ||
| Michael Lerchenberg | ||
| Gisela Freudenberg | ||
| Gerd Anthoff | ||
| Hansi Kraus | ||
| Volker Prechtel | ||
| Peter Pius Irl | ||
| Heino Hallhuber | ||
| Thomas Huber | ||
| Astrid Kube | ||
| Regie | Rainer Wolffhardt | |
Die Jahre 1897 bis 1954. Jahre voll Hoffnung, zerstörten Träumen, Kriegen und neuer Hoffnung. Die dramatische erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Drei Generationen einer Münchner Familie durchleben, -lieben und - leiden sie. Die Familiegeschichte bindet die Menschen in die politischen Geschehnisse unserer jüngeren Geschichte ein. Besser kann Vergangenes nicht dargestellt und lebendiger nahegebracht werden.