Westernserie, USA 1995
Dr. Quinn und ihre Familie leiden sehr unter dem Massaker an den Cheyenne. Neben der Trauer plagen vor allem Dr. Quinn schwere Depressionen. Die Ärztin ist apathisch und lässt niemanden an sich heran. Doch schließlich bricht sich der ganze angestaute Schmerz tränenreich Bahn, und Dr. Quinn fühlt sich wieder in der Lage, etwas zu unternehmen: Zusammen mit Dorothy will sie einen Zeitungsartikel verfassen und das Massaker aus ihrer Sicht schildern.
Originaltitel: Dr. Quinn, Medicine Woman
– Washita: Part 2
| Besetzung | Jane Seymour | Dr. Michaela "Mike" Quinn |
| Joe Lando | Byron Sully | |
| Chad Allen | Matthew Cooper | |
| Shawn Toovey | Brian Cooper | |
| Jason Leland Adams | General Custer | |
| Jonelle Allen | Grace | |
| Barbara Babcock | Dorothy Jennings | |
| Orson Bean | Loren Bray | |
| Tantoo Cardinal | Snow Bird | |
| Regie | James Keach | |
| Drehbuch | Kathryn Ford | |
| Kamera | Roland "Ozzie" Smith | |
| Andere Personen | Komponist: William Olvis, Schnitt: Conrad M. Gonzalez | |
Mitte des 19. Jahrhunderts, Colorado, USA: Nach dem Tod ihres Vaters muss Dr. Quinn in der Kleinstadt Colorado Springs nochmal ganz von vorne anfangen. Da die Bewohner vor Ort sich jedoch nicht von einer Frau behandeln lassen möchten, gestaltet sich der Neuanfang schwieriger als gedacht. Sie muss nicht nur beweisen, dass auch Frauen gute Ärzte sein können, auch privat hat Dr. Quinn mit Herausforderungen wie der Erziehung dreier Waisenkinder zu kämpfen.