ZDF/Mairead Maclean, BBC1 / 13
Paläontologin Dr. Elisabete Malafaia ist fasziniert von den Funden an der Ausgrabungsstätte nahe des heutigen Pombals - besonders, weil hier zwei eng umschlungene Lusotitanen gefunden wurden.
ZDF/BBC, Lola Post Productio2 / 13
Verletzungen, die den Lusotitan in seiner Bewegung einschränkten oder gar zum Hinlegen zwangen, bedeuteten für die ansonsten überlegenen Tiere ein großes Risiko. Wie allein lebende Wölfe heute, könnten Torvosaurier einfach auf den Tod des Giganten gewartet haben, um ihn zu fressen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio3 / 13
Nach erfolgreichem Werben wurde die Partnerschaft der Lusotitanen besiegelt.
ZDF/BBC, Lola Post Productio4 / 13
Auch bei Lusotitanen verlangte die Balz vermutlich Ausdauer, wenn man einen potentiellen Partner ins Visier genommen hatte. Und das Timing musste stimmen: Vor Beginn der Regenzeit war nicht ausreichend Nahrung für den Nachwuchs vorhanden und das Weibchen ging nicht auf Old Grandes Werben ein.
ZDF/BBC, Lola Post Productio5 / 13
Verletzt und temporär unfähig zu gehen hat Old Grande wenig Zeit zu heilen, wenn er nicht von seiner eigenen Masse erdrückt werden will.
ZDF/BBC, Lola Post Productio6 / 13
Ausgewachsene Lusotitanen konnten wohl bis zu fünf Kilometer pro Stunde zurücklegen. Wenn Artgenossen zu weit entfernt waren, nutzten sie möglicherweise wie moderne Elefanten Aufstampfen mit den Beinen als Klopfzeichen.
ZDF/ZDF7 / 13
Logo: "Terra X"
ZDF/Mairead Maclean, BBC8 / 13
Um die einmaligen Funde beim Transport zu schützen, ummantelt das Forschungsteam die Knochen mit Gips.
ZDF/Lola Post Production Get9 / 13
Diese Folge erzählt die Geschichte eines alten Lusotitan-Männchens, das sich vor 150 Millionen Jahren aufmacht, eine Partnerin zu finden, und bereit ist, dafür alles zu riskieren. Die Forschenden taufen ihn "Old Grande".
ZDF/BBC, Lola Post Productio10 / 13
Wie viele moderne Vogelarten könnten Lusotitanen ein komplexes Balzverhalten entwickelt haben.
ZDF/Mairead Maclean, BBC11 / 13
Um die einmaligen Funde beim Transport zu schützen, ummantelt das Forschungsteam, Elisabete Malafaia (l.), Francisco Ortega (M.) und Pedro Mocho (r.), die Knochen mit Gips.
ZDF/BBC, Lola Post Productio12 / 13
Auch bei Lusotitanen musste vermutlich um die Gunst der Weibchen geworben werden, vor allem dann, wenn es weitere Interessenten gab. Jenseits der Paarungszeit lebten Lusotitane wohl als Einzelgänger.
ZDF/BBC, Lola Post Productio13 / 13
Selbst die tonnenschweren Torvosaurier wirken im Vergleich zu einem ausgewachsenen Lusotitan eher schmächtig. Bei voller Gesundheit zählten Lusotitanen daher nicht zum Speiseplan der Räuber.