Krimiserie, Deutschland 1964
In achtzehn Städten der Bundesrepublik Deutschland sind sie schon erfolgreich gewesen. Sie arbeiten niemals länger als einen Tag: der erste Coup am Vormittag, der zweite am frühen Nachmittag, dann verschwinden sie, vermutlich über die Autobahn, nach Süden. Opfer der Raubspezialisten sind motorisierte Bankboten. Einer der Banditen zersticht unbemerkt einen Hinterreifen des Botenautos. Dann bieten sie ihre Hilfe beim Reifenwechsel an, und dabei verschwinden sie mit der Geldtasche. Kommissar Freytag hat die Arbeitsweise der Bande gründlich studiert und hält einen Aktionsplan bereit. Eines Tages geht die Reifenstecherei auch in seiner Stadt los. Nun muss sich zeigen, ob sein Plan etwas taugt.
| Besetzung | Konrad Georg | Kommissar Werner Freytag |
| Kriminalhauptmeister Peters | ||
| Inspektor Junkermann | ||
| Ralf Gregan | Dr. Stephan, Polizeichemiker | |
| Manfred Spies | Inspektor Steinauer | |
| Ursula Traun | Hilde Freytag | |
| Helmuth Schneider | Dr. Kamberger | |
| Gerhard Einert | Inspektor Holzer | |
| Regie | Michael Braun | |
| Drehbuch | Bruno Hampel | |

Konrad Georg als Kommissar Werner Freytag.