Natur und Umwelt, D 2014
"Bella Italia" hat auch eine wilde Seite. Abseits der Reiseziele leben seltene Tiere wie die Abruzzengämsen, Rosaflamingos und Riesenhaie. In Folge eins geht es in den Norden Italiens. Im Winter beherrschen Eis und Schnee die Dolomiten viele Monate lang - nur Spezialisten wie der Steinbock können im Hochgebirge überleben, denn er klettert trittsicher, erklimmt elegant die steilsten Hänge. Doch das Risiko abzustürzen ist im Winter groß. Wenn es ein Tier erwischt, profitiert der Steinadler, der im Winter zum Aasfresser wird. Im Frühling beginnen riesige Schmelzwassermassen aus den Dolomiten ins Tal zu stürzen. Sie nähren Bäche und Flüsse - auch den Po. An der Adriaküste mündet der längste Fluss Italiens ins Mittelmeer und bildet ein Delta. Wo noch in den1980er Jahren Salinen waren, ist nun ein Vogelparadies. Südlich der italienischen Alpen liegt die Toskana, geprägt von mildem Klima, Olivenhainen, Weinbergen und kleinen Wäldern. Zwei Jahre dauerten die Dreharbeiten für diese Naturdoku.
| Regie | Hans-Peter Kuttler, Ernst Sasse | |
| Andere Personen | Autorschaft: Hans-Peter Kuttler, Ernst Sasse | |

Über den Gipfeln der Dolomiten streift der König der Lüfte: der majestätische Steinadler.
| Sonntag | 04.10. | 20:15 Uhr | SWR |
Wildes Italien Von den Alpen zur Toskana |
S00E01 | |
| Sonntag | 04.10. | 21:00 Uhr | SWR |
Wildes Italien Von Sardinien zu den Abruzzen |
S00E02 |