ZDF/4221 / 15
Dies sind die realen GPS-Spuren aller Flugzeuge, die an einem Tag im Herbst 2014 über uns in der Luft. Bereits am frühen Morgen herrscht dichter Flugverkehr über Deutschland - mehr als irgendwo sonst in Europa. Wie Magneten ziehen die hell erleuchten, großen Städte die Flieger an. 5.200 Starts und Landungen sind es jeden Tag - Privatflieger nicht mitgezählt. Die Knotenpunkte des Luftverkehrs sind dieselben wie am Boden - die Metropolen. Allen voran Frankfurt mit 1.300 Starts und Landungen pro Tag.
ZDF/Peter Thompson2 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Und Erfurts Krämerbrücke ist die einzige "beidseitig geschlossene Brückenbebauung" nördlich der Alpen. Man erkennt die "schwebenden" Brückenhäuser am besten aus der Luft.
ZDF/Peter Thompson3 / 15
Viele Elemente der Residenzstadt Würzburg sind heute UNESCO Weltkulturerbe. Auch wenn Kelten und Alemannen hier bereits gesiedelt haben, die Stadt wurde erst im Mittelalter groß und bedeutend. Das erste Ritterturnier auf deutschem Boden wurde 1127 in Würzburg ausgetragen. Doch es waren Bischöfe, Fürstbischöfe, Herzöge, Kronprinzen und ihre Bauwerke, die die Stadt bedeutend gemacht haben. Warum, sieht man bis heute.
ZDF/Peter Thompson4 / 15
Burgen und Schlösser waren schon immer Keimzellen von Städten. Sie lagen meistens an wichtigen Handelsrouten, die Burg- und Schlossherren lebten von Zöllen und Luxusgütern. Wir zeigen die schönsten Prachtbauten Deutschlands in einer Sequenz. Genau wie die schönsten Stadtkerne der alten Bürgerstädte - wie hier in Coburg.
ZDF/Colourfield/422, David C5 / 15
Ostersamstag 2015: An diesem Tag spielte der BVB gegen den FC Bayern. Tausende machten sich deswegen in ganz Deutschland und aus anderen Teilen der Welt auf den Weg, um rechtzeitig in Dortmund zu sein. Die rote Linie steht für die Anhänger des FC Bayern, die gelbe für die Borussia Dortmund Fans. Der Ansturm auf den Fußball-Tempel brachte Dortmunds Straßen und Schienen zum Glühen. 80.667 Plätze wurden in wenigen Stunden gefüllt. Über die B54 strömten Tausende von Autofahrern auf die Stadion-Parkplätze. Auf die Strobelallee durften nur Fußgänger und Einsatzfahrzeuge. Die größte Stehplatz-Tribüne Europas - die "Süd" - füllte sich mit 24.454 Fans. Bis zu 1000 Ordner waren im Einsatz. 103 Drehkreuze regelten den Zugang ins Stadion.
ZDF/Peter Thompson6 / 15
Dinkelsbühl war im Mittelalter eine große und reiche Stadt. Doch den Anschluss an die Moderne hat es nie geschafft. Der letzte Neubau im Ortskern ist aus dem 15. Jahrhundert. Irgendwann danach blieb Dinkelsbühl in einer Zeitschleife stecken. Der Grund: Die Eisenbahn führte lange an Dinkelsbühl vorbei - und als sie dann endlich kam, war es eine Bummelbahn. Dinkelsbühl war für immer abgehängt. Den Anschluss an die Moderne hat es nie geschafft. Deswegen sieht der Ort bis heute aus wie eine Bilderbuchstadt aus dem Mittelalter.
ZDF/Peter Thompson7 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Und Erfurts Krämerbrücke ist die einzige "beidseitig geschlossene Brückenbebauung" nördlich der Alpen. Man erkennt die "schwebenden" Brückenhäuser am besten aus der Luft.
ZDF/Peter Thompson8 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Und Erfurts Krämerbrücke ist die einzige "beidseitig geschlossene Brückenbebauung" nördlich der Alpen. Man erkennt die "schwebenden" Brückenhäuser am besten aus der Luft.
ZDF/Peter Thompson9 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.
ZDF/Peter Thompson10 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Und Erfurts Krämerbrücke ist die einzige "beidseitig geschlossene Brückenbebauung" nördlich der Alpen. Man erkennt die "schwebenden" Brückenhäuser am besten aus der Luft.
ZDF/Peter Thompson11 / 15
Dinkelsbühl war im Mittelalter eine große und reiche Stadt. Doch den Anschluss an die Moderne hat es nie geschafft. Der letzte Neubau im Ortskern ist aus dem 15. Jahrhundert. Irgendwann danach blieb Dinkelsbühl in einer Zeitschleife stecken. Der Grund: Die Eisenbahn führte lange an Dinkelsbühl vorbei - und als sie dann endlich kam, war es eine Bummelbahn. Dinkelsbühl war für immer abgehängt. Den Anschluss an die Moderne hat es nie geschafft. Deswegen sieht der Ort bis heute aus wie eine Bilderbuchstadt aus dem Mittelalter.
ZDF/Peter Thompson12 / 15
Erfurt war bereits zur Steinzeit besiedelt und auch die Germanen ließen sich an der Gera nieder. Im Mittelalter wurde es - durch die Lage an wichtigen Handelsstraßen - eine der vier größten Städte in Deutschland. Erfurts Monopol war ein Farbstoff zur Blaufärbung, das mit der Entdeckung Indiens und Amerikas - und des Indigos - verloren ging. Heute ist Erfurt von der Einwohnerzahl die stabilste Stadt auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Und Erfurts Krämerbrücke ist die einzige "beidseitig geschlossene Brückenbebauung" nördlich der Alpen. Man erkennt die "schwebenden" Brückenhäuser am besten aus der Luft.
ZDF/Peter Thompson13 / 15
Viele Elemente der Residenzstadt Würzburg sind heute UNESCO Weltkulturerbe. Auch wenn Kelten und Alemannen hier bereits gesiedelt haben, die Stadt wurde erst im Mittelalter groß und bedeutend. Das erste Ritterturnier auf deutschem Boden wurde 1127 in Würzburg ausgetragen. Doch es waren Bischöfe, Fürstbischöfe, Herzöge, Kronprinzen und ihre Bauwerke, die die Stadt bedeutend gemacht haben. Warum, sieht man bis heute.
ZDF/Goggi Strauß14 / 15
Aus der Luft betrachtet sind unsere Städte von besonderer Magie, wenn sie im weihnachtlichen Lichtermeer erstrahlen. Wir haben mehrere Weihnachtsmärkte des Landes von oben besucht - wie diesen in Celle.
ZDF/Peter Thompson15 / 15
Burgen und Schlösser waren schon immer Keimzellen von Städten. Sie lagen meistens an wichtigen Handelsrouten, die Burg- und Schlossherren lebten von Zöllen und Luxusgütern. Wir zeigen die schönsten Prachtbauten Deutschlands - so wie Burg Heldrungen. Genau wie die schönsten Stadtkerne der alten Bürgerstädte: die Marktplätze mit den benachbarten Kirchtürmen.