Natur und Umwelt, Frankreich 2023
Schon immer gelangten Tiere und Pflanzen gemeinsam mit den Menschen in andere Regionen der Erde. Manche Arten haben die Fähigkeit, sich weit entfernt von ihrem ursprünglichen Lebensraum anzusiedeln und zu vermehren. Viele dieser Tiere und Pflanzen haben sich so erfolgreich integriert, dass ihre ursprüngliche Herkunft in Vergessenheit geraten ist. Andere sind erst jüngst durch den globalisierten Handel in fremde Regionen umgesiedelt.
Als Konkurrenz zu den einheimischen Arten und ohne natürliche Fressfeinde können die regionalen Ökosysteme ins Ungleichgewicht geraten. Außerdem können die Neuankömmlinge tödliche Krankheiten verbreiten.
Doch stellen wirklich alle gebietsfremden Tiere und Pflanzen eine Gefahr dar? Müssen sie eingedämmt oder gar ausgerottet werden oder bieten diese nicht vielmehr eine Chance für unsere Umwelt und können diese bereichern? Sind sie Fluch oder Segen? Um diese Frage zu beantworten, beleuchtet die zweiteilige Dokumentation "Globalisierung der Natur: Invasive Arten" einige der Neuankömmlinge und erforscht diese.
| Regie | Dominique Hennequin, Cyril Ruoso | |

Blinder Passagier: In Schiffen, Flugzeugen und Zugwaggons gelangte die Tigermücke von Südostasien bis nach Europa.
| Donnerstag | 24.09. | 16:00 Uhr | arte |
Globalisierung der Natur: Invasive Arten Fluch oder Segen? |
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| Donnerstag | 24.09. | 16:55 Uhr | arte |
Globalisierung der Natur: Invasive Arten Erfolgreich integriert? |