ZDF/Sam Wigfield, BBC1 / 26
Die Paläontologen Emily Bamforth und Jackson Sweder erforschen das "Pipestone Creek Pachyrhinosaurus Bonebed" im Nordwesten Albertas. Wissenschaftler schätzen, dass es dort noch Tausende von Dinosauriern zu entdecken gibt. Davon etwa dreißig Kilometer entfernt entdeckten die beiden Nester von Pachyrhinosauriern, die nach der Flut datiert werden.
ZDF/Sam Wigfield, BBC2 / 26
Die Paläontologen Emily Bamforth und Jackson Sweder erforschen das "Pipestone Creek Pachyrhinosaurus Bonebed" im Nordwesten Albertas. Wissenschaftler schätzen, dass es dort noch Tausende von Dinosauriern zu entdecken gibt. Davon etwa dreißig Kilometer entfernt entdeckten die beiden Nester von Pachyrhinosauriern, die nach der Flut datiert werden.
ZDF/BBC, Lola Post Productio3 / 26
Die Pachyrhinosaurus-Herde legte auf ihrem Weg nach Norden mehr als 600 Kilometer zu ihren Sommerweiden zurück - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/BBC, Lola Post Productio4 / 26
Die Pachyrhinosaurus-Herde legte auf ihrem Weg nach Norden mehr als 600 Kilometer zu ihren Sommerweiden zurück - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/BBC, Lola Post Productio5 / 26
Albie verliert den Anschluss zur Herde und seiner Mutter. Auf der Suche nach ihr half ihm eine besondere Eigenschaft der Pachyrhinosaurier: Ihr hornartiger, individuell geformter Schild war so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Die Forschenden glauben, dass diese Schilde den Pachyrhinosauriern halfen, einander selbst in der größten Herde wiederzuerkennen. Und so findet Albie seine Mutter wieder.
ZDF/BBC, Lola Post Productio6 / 26
Albie verliert den Anschluss zur Herde und seiner Mutter. Auf der Suche nach ihr half ihm eine besondere Eigenschaft der Pachyrhinosaurier: Ihr hornartiger, individuell geformter Schild war so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Die Forschenden glauben, dass diese Schilde den Pachyrhinosauriern halfen, einander selbst in der größten Herde wiederzuerkennen. Und so findet Albie seine Mutter wieder.
ZDF/BBC, Lola Post Productio7 / 26
Auch Edmontosaurier-Herden waren im Frühling auf dem Weg nach Norden.
ZDF/BBC, Lola Post Productio8 / 26
Auch Edmontosaurier-Herden waren im Frühling auf dem Weg nach Norden.
ZDF/ZDF9 / 26
Logo: "Terra X"
ZDF/ZDF10 / 26
Logo: "Terra X"
ZDF/BBC, Lola Post Productio11 / 26
Die Pachyrhinosaurus-Herde legte mehr als 600 Kilometer zu neuen Weidegründen zurück - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/BBC, Lola Post Productio12 / 26
Die Pachyrhinosaurus-Herde legte mehr als 600 Kilometer zu neuen Weidegründen zurück - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/BBC, Lola Post Productio13 / 26
Die durchziehenden Herden der Pflanzenfresser boten die perfekte Beute für im Rudel jagender Gorgosaurier. Sie verfügten über ein außergewöhnliches Gehör und einen Geruchssinn, der stärker war als bei jedem anderen Dinosaurier. Es wird angenommen, dass sie ihre Beute aus bis zu 16 Kilometern Entfernung aufspüren konnten.
ZDF/BBC, Lola Post Productio14 / 26
Die durchziehenden Herden der Pflanzenfresser boten die perfekte Beute für im Rudel jagender Gorgosaurier. Sie verfügten über ein außergewöhnliches Gehör und einen Geruchssinn, der stärker war als bei jedem anderen Dinosaurier. Es wird angenommen, dass sie ihre Beute aus bis zu 16 Kilometern Entfernung aufspüren konnten.
ZDF/Lola Post Production Get15 / 26
Im Norden Kanadas stieß ein Forschungsteam auf eine der spektakulärsten paläontologischen Entdeckungen der vergangenen Jahrzehnte: die Überreste einer gewaltigen Herde von Pachyrhinosauriern. Unter den Fossilien sind auch die Überreste vieler Jungtiere, wie der Held des Films Albie.
ZDF/Lola Post Production Get16 / 26
Im Norden Kanadas stieß ein Forschungsteam auf eine der spektakulärsten paläontologischen Entdeckungen der vergangenen Jahrzehnte: die Überreste einer gewaltigen Herde von Pachyrhinosauriern. Unter den Fossilien sind auch die Überreste vieler Jungtiere, wie der Held des Films Albie.
ZDF/BBC, Lola Post Productio17 / 26
Teil der Pachyrhinosaurier-Herde waren auch Jungbullen, die sich in Rangkämpfen aneinander maßen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio18 / 26
Teil der Pachyrhinosaurier-Herde waren auch Jungbullen, die sich in Rangkämpfen aneinander maßen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio19 / 26
Als Pflanzenfresser stellten Edmontosaurier keine Bedrohung für Albie dar, aber die sechs Tonnen schweren Giganten konnten eine Menge Lärm machen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio20 / 26
Als Pflanzenfresser stellten Edmontosaurier keine Bedrohung für Albie dar, aber die sechs Tonnen schweren Giganten konnten eine Menge Lärm machen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio21 / 26
Der Fluss bietet den Gorgosauriern die perfekte Gelegenheit, die Herde in die Enge zu treiben und eines der schwächeren Tiere zu erlegen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio22 / 26
Der Fluss bietet den Gorgosauriern die perfekte Gelegenheit, die Herde in die Enge zu treiben und eines der schwächeren Tiere zu erlegen.
ZDF/BBC, Lola Post Productio23 / 26
Vor 72 Millionen Jahren sammelten sich Pachyrhinosaurier zu gigantischen Herden, die mehr als 600 Kilometer nach Norden zu neuen Weidegründen wanderten - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/BBC, Lola Post Productio24 / 26
Vor 72 Millionen Jahren sammelten sich Pachyrhinosaurier zu gigantischen Herden, die mehr als 600 Kilometer nach Norden zu neuen Weidegründen wanderten - durch Flüsse, Sümpfe, Wälder und tückisches Gelände.
ZDF/Sam Wigfield, BBC25 / 26
Die Paläontologen Emily Bamforth und Jackson Sweder erforschen das "Pipestone Creek Pachyrhinosaurus Bonebed" im Nordwesten Albertas. Wissenschaftler schätzen, dass es dort noch Tausende von Dinosauriern zu entdecken gibt. Davon etwa dreißig Kilometer entfernt entdeckten die beiden Nester von Pachyrhinosauriern, die nach der Flut datiert werden.
ZDF/Sam Wigfield, BBC26 / 26
Die Paläontologen Emily Bamforth und Jackson Sweder erforschen das "Pipestone Creek Pachyrhinosaurus Bonebed" im Nordwesten Albertas. Wissenschaftler schätzen, dass es dort noch Tausende von Dinosauriern zu entdecken gibt. Davon etwa dreißig Kilometer entfernt entdeckten die beiden Nester von Pachyrhinosauriern, die nach der Flut datiert werden.