Natur und Umwelt, Österreich 2016
Kein Land in Afrika hat mehr Platz für wilde Tiere, als Namibia. Doch große Farmen und Wilderei führen zu Konflikten zwischen Menschen und Wildtieren.
Originaltitel: Terra Mater
Namibia ist mehr als doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur zwei Millionen Einwohner, kein Land in Afrika hat mehr Platz für wilde Tiere. Doch der Schein trügt, denn die Rinderfarmen mit ihren gigantischen Weideflächen aber auch hunderttausenden Kleinbauern beanspruchen immer mehr Platz: Der Konflikt zwischen Menschen und Wildtieren verschärft sich, dazu kommt in jüngster Zeit die grassierende Wilderei. Nashorn und Elefant stehen daher buchstäblich auf der Abschussliste. Doch es gibt berechtigte Hoffnung: Um diese Ikonen des wilden Afrikas zu retten, haben Experten der zuständigen Ministerien, Biologen und findige Privatiers faszinierende Strategien entwickelt.
| Samstag | 20.06. | 23:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Wildes Kanada - Der Hohe Norden |
S00E53 | |
| Mittwoch | 08.07. | 20:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Kantabrien - Spaniens Zauberberge |
Folge 1 | |
| Samstag | 11.07. | 22:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Kantabrien - Spaniens Zauberberge |
Folge 1 | |
| Mittwoch | 15.07. | 21:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Namibia - Flüsse aus Sand |
S00E11 | |
| Samstag | 18.07. | 23:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Namibia - Flüsse aus Sand |
S00E11 | |
| Mittwoch | 22.07. | 20:15 Uhr | DF1 |
Terra Mater Namibia - Im Land der letzten Riesen |
Folge 33 |