Kunst und Kultur, Deutschland 2026
Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe "Tierisch fotogen" stellt fünf internationale Fotografinnen und Fotografen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen.
Clarisse Rebotier aus Paris setzt sich in ihrer Fotografie mit Tieren auseinander, die oft Angst oder Unbehagen auslösen - vor allem Spinnen und Ratten. Aus ihrer eigenen Kindheitsangst heraus entstand eine poetische Serie, in der die Tiere winzig, zart und beinahe sympathisch erscheinen. In enger Zusammenarbeit mit einer der bekanntesten Spinnenforscherinnen Frankreichs wählt sie ihre kleinen Lieblinge sorgfältig aus. Mit Humor und Theatralik arbeitet sie auch in anderen Serien, etwa wenn sie Wildtiere in Pariser Alltagsszenen oder Tiere in kunsthistorische Architekturen versetzt. Rebotier möchte unsere Wahrnehmung von Tieren verändern und dort Nähe schaffen, wo sonst Distanz herrscht.
| Regie | Nicola Graef | |

Clarisse Rebotier beobachtet über lange Zeit hinweg die Bewegungen und Körperhaltungen der Tiere, um sie mit ungewöhnlichen Motiven auf humorvolle Weise in Szene zu setzen.
| Sonntag | 31.05. | 09:25 Uhr | arte |
Tierisch fotogen Yana Wernicke aus Deutschland |
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| Sonntag | 07.06. | 09:25 Uhr | arte |
Tierisch fotogen Tomasz Gudzowaty aus Polen - Meine Tiere, mein Leben |
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| Sonntag | 14.06. | 09:20 Uhr | arte |
Tierisch fotogen Diana Bagnoli aus Italien - Menschen lieben Tiere |
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| Montag | 15.06. | 04:05 Uhr | arte |
Tierisch fotogen Yana Wernicke aus Deutschland |
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| Sonntag | 21.06. | 09:20 Uhr | arte |
Tierisch fotogen Clarisse Rebotier aus Frankreich |