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Geschwächt durch den Klimawandel mussten vor allem die Fichtenwälder Mitteleuropas in den letzten Jahren einiges durchmachen: Der Borkenkäfer hat bis zu 50 Prozent der Bäume abgetötet.
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Auch in Albanien verschwinden die letzten natürlichen Wälder. Der Biologe Miroslav Svoboda untersucht sie, um Rückschlüsse auf den Schutz heutiger Wälder zu ziehen.
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In Prag liegt die Fakultät für Forstwirtschaft und Holz. Laborleiter Martin Dusatko wertet hier die ersten Proben aus Albanien aus.
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Der Biologe Miroslav Svoboda erforscht europäische Urwälder vor Ort und in seinem Institut an der Prager Universität.
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Auch in Albanien schwinden die Wälder: Es ist heute das einzige Land Europas, in dem mehr Holz verbraucht wird als nachwächst. Vor allem, weil hier noch viel mit Holz gekocht und geheizt wird.
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Das Untersuchungsgebiet der Forscherinnen und Forscher liegt 110 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tirana: beim Dorf Curraj i Eperm, inmitten der Albanischen Alpen.
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Martin Mikolas ist promovierter Waldökologe und leitet Expeditionen in die letzten Urwälder Europas. In der Wildnis ist er in seinem Element.
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Ein Team von 14 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht ein ursprüngliches Waldgebiet in Albanien.
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Der Waldökologe Erik Balasz ist einer der bekanntesten Naturschützer der Slowakei. Er hat sich dafür eingesetzt, dass abgestorbene Fichten nicht länger abtransportiert werden.