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Nur wenige Pflanzen, wie etwa die Saguaro-Kakteen, kommen mit den extremen Bedingungen in der Sonora-Wüste Arizonas zurecht.
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Elefanten versuchen aus dem Stamm eines Affenbrotbaums Feuchtigkeit zu gewinnen, was den Pflanzen auf Dauer schwer zusetzt.
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Weil sich die Luft im Laufe eines Tages erwärmt und aufsteigt, treten in Wüsten oft starke Winde auf.
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Nach einem der seltenen Regenschauer sprießen in der Wüste im Norden Mexikos Blüten, die einen Echinopsis-Kaktus umgeben.
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Die Kameramänner Oliver Mueller (l.) und Chris Field (r.) drehen in der blühenden Wüste im Norden Mexikos.
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Eine solche Blütenpracht, wie im Norden Mexikos, ist nur möglich, wenn Regen fällt. In der Wüste können zwischen solchen Ereignissen mehrere Jahre liegen.
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Die Wüsten-Buschratte sammelt Kakteenknospen, um damit ihr Nest zu schützen.
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Kolibris können in Wüsten leben, wenn sie dort ausreichend Blüten finden.
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Auf einer felsigen Insel vor Mexiko brüten Seevögel im Schatten von Kakteen. Die Pflanzen profitieren vom Kot der Vögel.
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Um das Verhalten einer Wüsten-Buschratte zu filmen, hat Kameramann Michael Male ein aufwändiges Set in der Wüste Arizonas aufgebaut.
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Gelegentlich müssen Saguaro-Kakteen sogar Schneefällen trotzen, wie hier in der Sonora-Wüste.
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Der Saguaro-Kaktus aus Nordamerika kann große Wassermengen aufnehmen und speichern, wobei sich die Pflanze stark ausdehnt.
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In der Taklamakan-Wüste in China wachsen speziell angepasste Pappeln unter härtesten Bedingungen.
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Im südlichen Afrika leben Pflanzen der Gattung Lithops, die Steine imitieren. Nur zur Blütezeit funktioniert ihre ansonsten hervorragende Tarnung nicht.