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Braunbären sind seltene Besucher unserer heimischen Wälder. Derzeit werden sie gelegentlich im Alpenraum gesichtet.
NDR2 / 8
Wälder, in denen alte, abgestorbene Bäume stehen bleiben, sind wertvoll für Insekten, die Totholz zum Überleben brauchen.
NDR3 / 8
Kleine Tümpel sind wichtig für die Tiere des Waldes, sei es als Badewanne oder Trinkwasserquelle.
NDR4 / 8
Über Jahrhunderte galten Uhus als Totenvögel und wurden verfolgt. Mitte des 20. Jahrhunderts war die große Eule in Deutschland fast ausgestorben. Dank strenger Schutzmaßnahmen brüten heute wieder über 800 Paare im Land.
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Kolkraben sind ein wichtiger Teil des Netzwerks der Tiere im Wald. Sie ernähren sich unter anderem von Aas.
NDR6 / 8
Im Wald sind viele Lebewesen miteinander verbunden. Eichhörnchen beispielsweise legen im Herbst Nahrungsdepots an. Nicht alle Verstecke finden sie später wieder. Davon profitieren Eichen, Buchen und viele andere Bäume, deren Früchte so verbreitet werden.
NDR7 / 8
Uhus sind unsere größten heimischen Eulenvögel.
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Wildschweine gehören zu den ersten Säugetieren im Jahr, die zwischen März und Mai Nachwuchs haben. Etwa sechs Frischlinge bringt eine Bache zur Welt.