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Der Nationalpark Komodo ist der letzte Rückzugsort der Riesenechsen, die seit etwa vier Millionen Jahren auf der Erde leben, aber erst vor 100 Jahren entdeckt wurden.
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Auf Komodo gibt es viele verschiedene Tierarten, so wie die nur hier vorkommende blaue Variante der ursprünglich grünen Weißlippenbambusotter.
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Um den letzten Lebensraum der Komodowarane zu sichern, wurde das Gebiet Komodo 1980 von der Republik Indonesien zum Nationalpark erklärt.
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Immer häufiger besuchen Kreuzfahrtschiffe die Insel Komodo, um den Passagieren die legendären Riesenechsen zu zeigen
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Warane, die in der Nähe des Ranger-Camps aufgewachsen sind, verlieren ihre Scheu vor den Menschen.
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Ältere Komodowarane jagen kaum. Meist fressen sie Beutetiere, die von allein gestorben sind oder von jüngeren, deutlich wendigeren Waranen gerissen wurden
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David Robert Hau kennt die Komodowarane wie kaum ein anderer. Seit über 30 Jahren ist er Ranger im Nationalpark Komodo.