Familienserie, Deutschland 1986
Mitten in eine kleine Abschiedsfeier, die Eberhard für seinen langjährigen Mitarbeiter Korff gibt, platzt der Gerichtsvollzieher. Die von Eberhard geleitete Filiale muss für etwa eine Million Steuerschulden des Gesamtunternehmens geradestehen. Eberhard sucht mit Hannelore Bankdirektor Kneisel auf, der Eberhard unter gewissen Bedingungen sogar diesen Kredit einräumt. Die Bedingungen sind allerdings knallhart: Alle Angestellten des Berliner Werkes müssen für geraume Zeit auf einen bestimmten Prozentsatz ihres Gehaltes verzichten; und das geht nur, wenn man alle Werksangehörigen zu Teilhabern macht. Tenstaag zeigt sich bereit, für die notwendige Summe zu bürgen. Eberhard lehnt aber ab: Er will die missliche Angelegenheit in eigener Verantwortung tragen - und fast alle seine Mitarbeiter ziehen mit.
| Besetzung | Stephan Orlac | Eberhard Wichert |
| Maria Sebaldt | Hannelore Wichert | |
| Jochen Schroeder | ||
| Hendrik Martz | Andreas Wichert | |
| Edith Schollwer | ||
| Uschi Wichert | ||
| Roswitha Schreiner | Gaby | |
| Gerhard Friedrich | Tenstaag | |
| Wolfgang Bathke | Kneisel | |
| Gudrun Genest | ||
| Inge Wolffberg | Gerda Kusnewski | |
| Andreas Mannkopff | Heinz | |
| Mady Rahl | Sophie Tenstaag | |
| Regie | Rob Herzet | |
| Drehbuch | Justus Pfaue | |

Auch Käthe (Edith Schollwer, l.), Tenstaag (Gerhard Friedrich, M.) und seine Mutter (Mady Rahl, r.) haben es sich nicht nehmen lassen, zu dem feierlichen Jubiläum zu erscheinen.