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Mi, 04.03.
1940 – 2015

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Re:
Eine Pflegefamilie wandert aus

Reportagereihe, Deutschland 2026

Für die 11-jährigen Zwillinge Patricia und Victoria aus Chemnitz beginnt bald die Schule in Griechenland - sie freuen sich darauf. Vor anderthalb Jahren haben sie mit ihren Pflegeeltern Jana und Hartmut und ihrer Adoptivschwester Johanna eine lange Reise angetreten, im umgebauten Schulbus quer durch Südeuropa. In Griechenland hat die ungewöhnliche Familie nun beschlossen: Hier wollen wir bleiben. "Die Kinder können hier den Ballast ihrer Vergangenheit abwerfen und einen Schritt machen in etwas Neues, Positives", sagt Mutter Jana. Dafür lernt die gesamte Familie intensiv Griechisch. Adoptivtochter Johanna blickt dem ersten Schultag in Griechenland mit gemischten Gefühlen entgegen. "Vielleicht verhalte ich mich dann komisch, weil ich so nervös bin, und es fällt den anderen schwer, auf mich zuzugehen," fürchtet sie. Um schonmal ein paar Mädchen aus ihrer neuen Schule kennenzulernen, hat sie sich zum Volleyballtraining angemeldet. Vor dem Schulstart muss die Familie noch eine Hürde meistern: Das Jugendamt in Chemnitz will Eltern und Kinder sehen. Wird das Amt den Neuanfang der Familie akzeptieren? Die Eltern haben in Griechenland aber auch eigene Pläne: Sie wollen am neuen Wohnort ein Erholungszentrum für Pflegefamilien errichten und besichtigen dafür einen Olivenhain, der zum Verkauf steht. "Wir glauben, dass Pflegefamilien der Austausch untereinander hilft. Man fühlt sich nämlich oft ziemlich alleine", sagt Jana. Viel zu oft passiere es leider, dass Pflegefamilien aufgrund der hohen Belastung scheitern, mit schlimmen Folgen für die Kinder.

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