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Mo, 23.03.
1835 – 1920

arte

Frankreichs Nordwesten
Vom Mont-Saint-Michel ins Cotentin

Land und Leute, Deutschland 2025

Am Mont-Saint-Michel formen die Gezeiten eine Landschaft, die sich mit jeder Flut neu schreibt. Mit ihren langen Stränden ist die Region auch Land der Pferde. Hier werden Traber und Springpferde gezüchtet, die weltweit erfolgreich sind, aber auch Verletzungen kennen. Pferdetherapeutin Marine Siron nutzt die Kraft des Meeres und ihr Fingerspitzengefühl zur Heilung der Vierbeiner. An der Steilküste von Granville sammelt Köchin Sarah Herpin Wildkräuter. Gegenüber, auf dem Insel-Archipel Chausey mit seinen weißen Sandstränden, untersuchen Lisa Lefrançois und Frédérik Chevallier die Auswirkung des Bootsverkehrs auf das verborgene Unterwasserparadies der Seegraswiesen. Weiter nördlich lichtet Fotograf Philippe Fauvel Landschaften der Superlative ab. Acht Flussmündungen bilden dynamische Ökosysteme voller Farben und Formen. Ihr Erscheinungsbild wandelt sich ständig im Zusammenspiel von Gezeiten, Licht und Wetter. Im Norden der Halbinsel beginnt das Cotentin mit malerischen Orten wie Vauville. Ursprünglich, verschlafen, doch bewohnt von Menschen, die diese abgelegene Ecke Nordfrankreichs lieben. Schlossherr Eric Pellerin pflegt hier einen botanischen Garten. Subtropische Pflanzen gedeihen hier dank des Golfstroms gut. Im Naturschutzgebiet Mare de Vauville mit seinen endlosen Dünen, Tümpeln und Stränden schützt Marie-Léa Travert Flora und Fauna. Vor der Küste von Omonville-la-Rogue fängt Fischer Jules-Étienne Mauger Hummer und Seespinnen. Täglich genießt er von seinem Boot aus den Blick auf die wilde, menschenleere Küste mit ihren grünen Hügeln.

Personen

Regie

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