Familienserie, Deutschland 1985
Die Erkenntnis nach Siegfrieds Zusammenbruch ist folgenreich. Noch während er im Krankenhaus liegt, beginnt Vera, die Konsequenzen zu ziehen: Sie kündigt den Vertrag mit dem Tea-House und jenen mit dem Tabak-Shop läßt sie erst gar nicht in Kraft treten. Onkel Ludwig hat seinen Entschluß auszuziehen, rückgängig gemacht. In der Absicht, etwas Gutes zu tun, berichtet er Siegfried im Krankenhaus tröstend, wie prächtig Vera aus allen Verträgen herausgekommen sei. Ludwig merkt nicht, was er damit anrichtet. Allein zurückgeblieben, fühlt sich Vater Siegfried entmündigt und fällt in ein Stimmungstief, aus dem er nur durch eine Überraschung wieder herausfinden wird.
| Besetzung | Witta Pohl | |
| Hans Peter Korff | ||
| Grete Wurm | ||
| Sabine Kaack | ||
| Mick Werup | ||
| Eicke Hagen Schweikhardt | ||
| Jane Tilden | ||
| Marion Kracht | ||
| Regie | Claus Peter Witt | |
Erzählt wird die Geschichte der Familie Drombusch, deren Oberhäupter Vera und Siegfried in Darmstadt ein Antiquitäten- und ein Teegeschäft betreiben. Als sie sich beim Umzug in ein neues Haus finanziell übernehmen und Vater Siegfried stirbt, muss seine Frau Vera ihre gesamte Kraft investieren, um die Familie zusammenzuhalten.