Animationsserie, Großbritannien/Polen 2021
Kuckuck!
Die Campleiterin bekommt endlich die langersehnte Kuckucksuhr, mit der man die Aktivitäten im Camp zeitlich durchtakten kann. Odo und Doodle jedoch bekommen das nicht mit und machen sie prompt kaputt, als sie sie finden. Da hat Doodle eine gute Idee: Er selbst könnte immer "Kuckuck" rufen, dann merkt die Campleiterin nichts...
| Besetzung | Lio Koplin | Odo |
| Loretta Ruehling | Doodle | |
| Matthias Klimsa | Paps | |
| Marion von Stengel | Mam | |
| Campleiterin | ||
| Ulrike Johannson | Inspektor Federkleid | |
| Markus Hanse | Herr Brieftaube | |
| Regie | Marion von Stengel, Matthias Klimsa | |
| Musik | Sandy Nuttgens | |
| Produzent | Colin Williams, Sixteen South, Letko | |
| Andere Personen | Deutsche Fassung: Daniel Petersen, Manuela Eifrig | |

Nachdem der Holzkuckuck kaputt gegangen ist, nimmt Doddle seinen Platz ein. © KiKA/Sixteen South & Letko - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: KiKA/Sixteen South & Letko" einschließlich Social Media Einschließlich Social Media© KiKA/Sixteen South & Letko - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: KiKA/Sixteen South & Letko" einschließlich Social Media Einschließlich Social Media
Odo ist eine kleine Eule mit großen Ideen. Wenngleich einer der Kleinsten im "Wald-Camp", weiß Odo, dass er alles kann, was er sich in den Kopf setzt. Das Wald-Camp ist ein herrlicher Spielplatz im Grünen, in dem Vögel aller Art und Größe zusammen spielen, lernen und Spaß haben! Hier kommt die unglaublichste und bunteste Truppe gefiederter Wesen zusammen. Der große Spaß findet stets unter dem wachsamen, wie liebevollen Blick der "Campleiterin" statt, einer äußerst kompetenten wie gutmütigen Adler-Dame. Mithilfe seiner besten Freundin Doodle nimmt Odo jedes Ziel in Angriff. Wird er gefragt, ob er etwas kann, antwortet Odo immer selbstbewusst: "Ich weiß, dass ich es kann!". Denn im Wald, wie im Leben, ist es immer das Wichtigste, dass man an sich glaubt.