Familienserie, Deutschland 1986
Rüdiger und seine Frau Uschi, die kurz vor der Niederkunft steht, haben es satt, schon frühmorgens von Uschis Mutter mit einem Vitamingetränk geweckt zu werden. Sie mieten sich in einer nahen Pension ein, um dort ungestört bis zur Geburt ihres Kindes noch ein paar ruhige Tage zu verbringen. In der Zwischenzeit laufen die Aktivitäten bei der Großfamilie Wichert auf Hochtouren: Oma Käthe hat in Eilauftrag ein Messingschild fertigen lassen mit der Aufschrift "Rüdiger Wichert von Strelenau". Alle Kunden des Getränkevertriebs sollen auf den ersten Blick den "verbesserten" Lebensstandard erkennen. Die Wicherts wollen, dass auch die junge Generation noch Platz in ihrem Haus findet. Andy muss sein Quartier im Keller beziehen. Große Ratlosigkeit herrscht allerdings, als die beiden Familien feststellen, dass das "junge Glück" nicht auffindbar ist. Als sie schließlich das Schreien des Babys am Telefon vernehmen, ist die Freude riesengroß.
| Besetzung | Stephan Orlac | Eberhard Wichert |
| Maria Sebaldt | Hannelore Wichert | |
| Jochen Schroeder | ||
| Hendrik Martz | Andreas Wichert | |
| Edith Schollwer | ||
| Ekkehard Fritsch | Walter Pinnow | |
| Uschi Wichert | ||
| Roswitha Schreiner | Gaby | |
| Gisela Peltzer | ||
| Graf von Strelenau | ||
| Gerhard Friedrich | Bernhard Tenstaag | |
| Nachbar Meisel | ||
| Regie | Rob Herzet | |
| Drehbuch | Justus Pfaue | |

Hannelore (Maria Sebaldt, r.) und Eberhard Wichert (Stefan Orlac, l.) hatten für die Familie ihres Sohnes Rüdiger (Jochen Schröder, M.) Pläne geschmiedet, doch dieser geht mit seiner jungen Frau Uschi (Anja Schüte, 2.v.r.) lieber seine eigenen Wege. Sohn Andy (Hendrik Martz, 2.v.l.) hält sich da lieber raus.