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Geschätzte 1.500 Orinoco-Krokodile leben heute noch in Freiheit. Auf der Privatranch Hato Masaguaral werden die Tiere nachgezüchtet.
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Soldaten helfen bei der Freilassung junger Orinoco-Krokodile, um den geschützten Tieren einen optimalen Start in die Freiheit zu ermöglichen.
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Einmal pro Woche wird auf der Farm eine Kuh geschlachtet, um die Krokodile mit Futter zu versorgen.
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Jedes Jahr gräbt Janel Alas die Eier der Krokodile auf der Farm aus, um sie künstlich auszubrüten. Dabei markiert er die Seite des Eis, die im Nest nach oben gerichtet war, mit einem Kreuz.
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Soldaten helfen bei der Freilassung junger Orinoco-Krokodile, um den geschützten Tieren einen optimalen Start in die Freiheit zu ermöglichen.
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Orinoco-Krokodile gab es schon zu Zeiten der Dinosaurier. Der Mensch hat es geschafft, ihre Zahl in den letzten Jahrzehnten zu minimieren.
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Orinoco-Krokodile greifen normalerweise keine Menschen an. Sie verstecken sich vor ihnen. Ein erwachsenes Exemplar zu fangen, ist folglich eine Sache von Glück und Erfahrung.
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Janel Alas' Sohn Diego interessiert sich schon früh für die Krokodile und die Arbeit seines Vaters.
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Janel Alas arbeitet für Hato Masaguaral, einer Ranch, auf der seit 30 Jahren Orinoco-Krokodile nachgezüchtet werden.
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Cecilia Blohm (Mitte) ist die Besitzerin von Hato. Sie lebt in Caracas und ist mit einem ihrer Söhne zur nächsten Auswilderung gekommen.
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Kameramann Roland Wagner auf der Lauer nach einem Krokodil.
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170 junge Orinoco-Krokodile setzen die Mitarbeiter von Hato Masaguaral heute aus, in der Hoffnung, dass sie den Bestand in freier Wildbahn vergrößern.
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Krokodile haben keine Zunge, und ihre Zähne sind dazu gemacht, ihre Beute zu ergreifen und festzuhalten, nicht zum Kauen.