Anzeige

Heute, 13.01.
1515 – 1530

phoenix

ukraine krieg nachgehakt
Zwischen Luftalarm und Engagement - der Krieg und die Zivilgesellschaft

Gesellschaft und Politik

170.000 tote oder vermisste ukrainische Soldaten. Mehr als 13.000 Tote aus der Zivilbevölkerung. Das sind die bestätigten Opfer, Stand September 2025. Sehr wahrscheinlich ist die tatsächliche Anzahl aber größer. Während sich die russische Vollinvasion bald zum vierten Mal jährt, sind militärische oder diplomatische Fortschritte kaum in Sicht. Ob 28-Punkte-Plan, dessen Veränderungen durch die Europäer oder die jüngste, zwischen der Ukraine und den USA ausgehandelte Variante: Russlands Machthaber Putin bewegt sich nicht und reduziert auch die Angriffe nicht, weder auf militärische noch auf zivile Ziele. Die ukrainischen Truppen leisten - auch dank der Militärhilfe aus dem Ausland - derweil weiter Widerstand. Und auch das andere Ziel Putins, nämlich die Bevölkerung zu zermürben, geht nicht auf wie geplant. Wie aber schafft es die ukrainische Gesellschaft, so lange und so beharrlich Widerstand zu leisten? Darüber spricht phoenix-Hauptstadtkorrespondent Erhard Scherfer mit der Sozialwissenschaftlerin Susann Worschech. An der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder ist sie Wissenschaftliche Koordinatorin des Kompetenzverbunds Interdisziplinäre Ukrainestudien Frankfurt - Berlin und beschäftigt sich schon seit einigen Jahren mit Entwicklung und Bedeutung der Zivilgesellschaft in der Ukraine.

Weitere Ausstrahlungstermine

Mittwoch 07.01. 15:45 Uhr
phoenix

Weitere Episoden

Mittwoch 07.01. 15:45 Uhr
phoenix
Ukraine Krieg nachgehakt
Zwischen Luftalarm und Engagement - der Krieg und die Zivilgesellschaft 
Heute 13.01. 15:15 Uhr
phoenix
Ukraine Krieg nachgehakt
Zwischen Luftalarm und Engagement - der Krieg und die Zivilgesellschaft 
Freitag 16.01. 17:05 Uhr
phoenix
Ukraine Krieg nachgehakt