Doku-Soap, USA 2007
Die Männer sind müde, aber glücklich, denn die Flotte kehrt mit vollen Containern in die Häfen zurück. Die "Time Bandit" wird auf dem Heimweg dabei fast vom Packeis eingeschlossen. Beim Entladen der Boote nehmen die Krabbenfischer nach der harten Arbeit auf See endlich ihre ersehnten Schecks in Empfang. Jedes Crewmitglied verdient in einer einzigen Saison zwischen 25.000 und 50.000 Dollar. - Für eine vergleichbar kurze Zeit fast ein Jahresgehalt. Im Hafen werden die harten Jungs von ihren Familien empfangen und dürfen jetzt wieder eine etwas softere Seite zeigen.
Originaltitel: Deadliest Catch
– A Frozen Finish
Sie trotzen selbst extremsten Naturgewalten und riskieren Jahr für Jahr bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben: die Krabbenfischer in der Beringsee. Ihr Job gehört nicht nur zu den gefährlichsten der Welt, sondern auch zu den lukrativsten. Deshalb halten auch arktische Temperaturen, Monsterwellen von der Höhe eines vierstöckigen Hauses und orkanartige Winde sie nicht ab, auf die Jagd nach den begehrten Königskrabben zu gehen. In den Augen haben die Abenteurer dabei nicht nur Salzwasser, sondern auch Dollarzeichen. Binnen weniger Wochen können sie im nördlichsten Randmeer des Pazifiks nämlich ein Vermögen verdienen. Rund 90 Männer haben in den vergangenen Jahren beim Königskrabbenfang ihr Leben verloren. Doch auch Todesgefahr hält sie nicht auf. In diesem Jahr, zum Start der neuen Fang-Saison, stechen die Besatzungen der "Northwestern", der "Wizard", der "Time Bandit" und vieler anderer Krabbenboote wieder in See. Denn die meisten der wagemutigen Teufelskerle und Seebären scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit.