Im Frühsommer sieht man überall auf der Alster Schwanenküken in den Nestern. Im Spätherbst werden sie so groß sein wie ihre Eltern.
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Die wilden Schwäne von Hamburg werden in den frühen Märztagen aus ihrem Winterquartier zurück auf die Alster getrieben. Damit beginnt offiziell der Frühling in der Hansestadt.
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Als sich Hamburg um 1400 zu einer selbstständigen Stadt entwickelte, beschloss man zum Zeichen der Unabhängigkeit und Freiheit das Halten von Schwänen. Seitdem werden sie geschützt und gehören zum Stadtbild.
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Kraft und Dominanz werden Schwänen nachgesagt. Die Männchen führen harte Revierkämpfe - nicht selten kommt dabei einer der Rivalen zu Tode.
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Olaf Nieß ist Hamburgs Schwanenvater - ein Amt, das schon seit über 400 Jahren existiert. Jeden November fängt er die ca. 150 wilden Stadtschwäne ein und bringt sie per Boot ins Winterquartier.