Animationsserie, Frankreich 2012
Weiß wie Zoom (1)
Timeti und Auru geraten mit ihrem Boot in einen heftigen Sturm. Da taucht plötzlich ein weißer Hai vor ihnen auf. Statt sie anzugreifen ist er sehr freundlich und bringt sie an Land.
Als Ramana von dem weißen Hai erfährt, berichtet er von einer Prophezeiung. Das Auftauchen von Omaroua soll die Mission von Zoom als Beschützer der Insel Maotou beenden. Yann ist besorgt, dass er Zoom verlieren könnte. Und dann tauchen auch noch Rico und Biff auf.
Sie haben den weißen Hai ebenfalls gesichtet und wollen ihn fangen, damit Van Kroock ihn verkaufen kann.
Regie | ||
Drehbuch | , , , , , Pierre Olivier | |
Autor | Vladimir Tartakovsky, Marc Bonnet | |
Musik | Matthieu Gonet | |
Produzent | Media Valley, Marzipan Films, TF 1, ZDF Enterprises | |
Andere Personen | Titellied: Michael Keller, Schnitt: Emanuel De Miranda |
Yann (oben) ist glücklich, dass er seinen Freund Zoom (unten) gefunden hat. Doch schnell stellt sich heraus, dass Zoom verletzt ist. Ihm muss schnell geholfen werden.
In der neuen Staffel darf Yann ein Praktikum im Institut für Meereskunde von Manava machen. Seinem Onkel Patrick verspricht er, seinen Arbeitsplatz dort auf keinen Fall zu verlassen. Doch dann gerät Timeti, die vor ihrer offiziellen Ernennung zu Ramanas Assistentin steht, plötzlich in Schwierigkeiten und Zoom eilt ihr zur Hilfe. Yann bekommt das mit und auch er macht sich trotz seines Versprechens an Onkel Patrick auf, um Timeti zu helfen. Zoom, der weiße Delfin darf weiter schwimmen: Es gibt eine dritte Staffel der beliebten Zeichentrickserie, die auf der gleichnamigen Kultserie aus den 70er Jahren basiert und auch in der modernen Adaption zahlreiche Fans gefunden hat. Nach der gleichnamigen Kultserie von Vladimir Tartakovsky und Marc Bonnet Musik: Matthieu Gonet, deutsches Titellied gesungen von Michael Keller