Romanze, Deutschland 2025
Kati ist gehörlos, Florian blind. Als sie sich verlieben, stellen nicht nur ihre unterschiedlichen Wahrnehmungswelten ihre Beziehung auf die Probe - auch ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten.
Florian wird von der Arbeitsagentur zu einem Job verdonnert und trifft dort auf die gutgelaunte Kati. Beide fühlen sich zueinander hingezogen, geraten aber immer wieder aneinander. Als Florians Vater im Sterben liegt, stößt er Kati schließlich von sich.
Dennoch begleitet Kati ihn zur Beerdigung seines Vaters. Erst als Florian sich seiner Vergangenheit stellt, realisiert er, was er mit Kati verloren hat und versucht, sie erneut für sich zu gewinnen.
Der Film ist der erste deutsche Spielfilm, der in den Hauptrollen Menschen zeigt,
die im wirklichen Leben gehörlos beziehungsweise blind sind. "Als wäre es leicht" wurde 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert und feierte seine Weltpremiere auf dem Filmfest Hamburg 2025.
| Besetzung | David Knors | Florian |
| Cindy Klink | Kati | |
| Athena Lange | Steffi | |
| Wolf Danny Homann | Michael | |
| Joachim Raaf | Rainer | |
| Marion Kracht | Beate | |
| Monika Lennartz | ||
| Karim Ben Mansur | Timo | |
| Alexander Czerwinski | Kalle | |
| Anna Unterberger | Cornelia | |
| Regie | Milan Skrobanek | |
| Autor | Eibe Marleen Krebs, Milan Skrobanek | |
| Kamera | Andreas M. Klein | |
| Musik | Jonathan Wolters | |
| Andere Personen | Schnitt: Ulf Albert | |