ZDF/ORF/Power of Earth1 / 15
In Österreich gilt die Wiesenotter seit 1973 als verschollen.
ZDF/ORF/Power of Earth2 / 15
Die Schlingnatter (auch Glattnatter) wird aufgrund ihrer markanten Rückenzeichnung oft mit der Kreuzotter verwechselt. Sie ist allerdings eine völlig harmlose, ungiftige und recht zierliche Schlange, die ihre Beute (sehr oft Mäuse) durch Umschlingen erwürgt.
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete3 / 15
Ringelnatter
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete4 / 15
Ringelnatter
ZDF/ORF/Power of Earth5 / 15
Je nach Umgebungstemperatur schlüpfen die jungen Würfelnattern nach 35-50 Tagen aus den ovalen Eiern, die die Mutterschlange im weichen Boden abgelegt hat.
ZDF/ORF/Power of Earth6 / 15
Mit einer maximalen Länge von 2 bis 2,5 Metern sind die ungiftigen Äskulapnattern Österreichs größte Schlangen.
ZDF/ORF/Power of Earth7 / 15
Junge Ringelnattern haben viele Feinde - zum Beispiel Gottesanbeterinnen.
ZDF/ORF/Power of Earth8 / 15
Würfelnattern sind Wasserschlagen. Ihr bevorzugter Lebensraum sind klare Bäche und Seen. Sie sind geschickte Jäger im Wasser.
ZDF/ORF/Power of Earth9 / 15
Die senkrecht stehende Pupille ist ein deutliches Erkennungszeichen für Giftschlangen, also Vipern bzw. Ottern. Kreuzottern sind die einzigen Giftschlangen, die man auch nördlich des Polarkreises (z.B. im Norden Finnlands) antreffen kann.
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete10 / 15
Kreuzotter
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete11 / 15
Ringelnatter
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete12 / 15
Kreuzotter
ZDF/ORF/Power of Earth/Diete13 / 15
Kreuzotter
ZDF/ORF/Power of Earth14 / 15
Oft finden Äskulapnattern in Vogelnestern üppige Beute.
ZDF/ORF/Power of Earth15 / 15
Äskulapnattern sind geschickte Kletterer und jagen gern auf Bäumen.