Komödie, I 1954
Italien, Anfang der fünfziger Jahre. Lina Stroppiani ist dank ihrer körperlichen Vorzüge hoffnungsvoller Köder von Signore Stropianni, ihres Papas, des Meisterdiebs von Rom. Außerdem ist Lina nicht auf den Mund gefallen, und mit all diesen Eigenschaften steht erfolgreichen Beutezügen von Vater und Tochter nichts mehr im Wege. Doch dann gerät Lina an Paolo. Sie will den braven, unbescholtenen Taxifahrer um seine Einnahmen bringen, verliebt sich jedoch in ihn. Auch Paolo ist hoffnungslos in die kurvenreiche Schöne verliebt. Umso größer der Schrecken, als er in Lina den Lockvogel eines Diebes erkennt. Fragt sich nur, wer nun wen bekehrt.
Originaltitel: Peccato che sia una canaglia
| Besetzung | Vittorio de Sica | Signore Stroppiani |
| Sophia Loren | Lina Stroppiani | |
| Marcello Mastroianni | Paolo | |
| Regie | Alessandro Blasetti | |
| Drehbuch | Alessandro Continenza, Suso Cecchi d'Amico, Ennio Flaiano, nach einer Geschichte von Alberto Moravia | |
| Kamera | Aldo Giordani | |
| Musik | Ennio Sensi | |
Alessandro Blasetti inszenierte diese temperamentvolle Diebes- und Liebeskomödie gleich mit drei großen Stars der Leinwand: Sophia Loren, Marcello Mastroianni und Vittorio de Sica.