Dokumentation, Deutschland 2026
Die Sendung blickt aus bayerischer Perspektive auf prominente Verstorbene der vergangenen zwölf Monate. Im Fokus stehen Menschen aus Kultur, Unterhaltung und Medien, Politik und Sport, die Bayern geprägt haben oder dem bayerischen Publikum besonders vertraut sind, darunter auch deutschlandweit und international bekannte Persönlichkeiten: die Show-Ikonen Alice und Ellen Kessler, die Schauspieler Mario Adorf, Günther Maria Halmer und Ingrid van Bergen, der Modeschöpfer Valentino sowie die Musiker Bonnie Tyler und Chris Rea.
In rund fünfminütigen Porträts erinnern Freunde, Wegbegleiter sowie Kolleginnen und Kollegen an die Verstorbenen. Michaela May erzählt von Günther Maria Halmer, Veronica Ferres von Mario Adorf, Gabriele Gräfin Castell zu Rüdenhausen von Alice und Ellen Kessler, Marcus Mittermeier von Alexander Held und Christian Neureuther von Manfred Vorderwülbecke, einem der prägenden Köpfe der BR- und ARD-Sportberichterstattung.
Die Porträts eröffnen persönliche Einblicke und zeigen bemerkenswerte Facetten. Emotionale, berührende und mitunter auch humorvolle Erinnerungen treffen auf private Aufnahmen und selten gezeigte Momente. So erzählen die Kessler-Zwillinge augenzwinkernd von ihrem Liebesleben, Günther Maria Halmer singt einen Elvis-Song, und Mario Adorf verlegt gemeinsam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier einen Stolperstein. Auf diese Weise entstehen kurze, emotionale Nachrufe, die nicht nur das Wirken der Verstorbenen würdigen, sondern auch die Menschen hinter den Karrieren sichtbar machen.
"Dahoam in der Ewigkeit" ist ein ebenso berührender wie unterhaltsamer Rückblick auf Menschen, die das öffentliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben über Jahrzehnte geprägt haben und die in den letzten zwölf Monaten verstorben sind. Die Sendung würdigt ihr Wirken und Schaffen und erzählt davon, weshalb sie auch über ihren Tod hinaus unvergessen bleiben werden.
| Andere Personen | Kontakt: Marco Otto | |
Die Sendung ist ab 31. Oktober 2026 in der ARD Mediathek verfügbar und am Sonntag, 1. November 2026, um 17.00 Uhr im BR Fernsehen zu sehen.