Kurzfilm, Deutschland 2019
Kann man abgeschieden zwischen Fachwerkhäusern und grünen Hügeln leben und trotzdem in der ganzen Welt zu Hause sein? Stefanie Kölbel kann. Als ehemalige Schlagzeugerin behielt sie die Sticks einfach in der Hand, studierte Textilkunst und fing an, ihren eigenen Rhythmus mit vier kleinen Holzstäben zu klopfen. Oder besser zu klöppeln. Aus hauchdünnen Edelstahlfäden und handgefärbten Polyamidfäden werden Knoten und Linien, geformt zu filigranen Strukturen, die zu zierlichen Gebilden gedreht werden.
| Regie | ||
| Drehbuch | ||
| Kamera | ||
| Musik | Maximilian Worms | |