TV-Komödie, Deutschland 2023
Für die Allgäuer Landpolizistin Tinka steht schon immer Verantwortung an erster Stelle - in ihrem Beruf, als Alleinerziehende und sowieso für ihre Familie. Um den unrentablen Hof ihrer inzwischen dementen Mutter Luise zu erhalten, verzichtet sie auf eigene Lebensträume. Dabei nimmt es Tinka sogar in Kauf, ihren 17-jährigen Sohn Flo zu belügen, warum er von Geburt an ohne Vater aufwächst. Vom eigenen Papa, der sie und ihre Mutter für seinen Traum einer Rockkarriere hat sitzen lassen, möchte Tinka nichts wissen. Als Hartmut "Bonanza" Zeller überraschend aufkreuzt, gerät Tinkas zwar hochtouriges, aber genau geordnetes Leben aus der Bahn. Wie sie schon bald merkt, treiben den abgebrannten Lebenskünstler weder ein schlechtes Gewissen noch plötzlich erwachter Familiensinn, sondern handfeste Geldsorgen nach Hause: Tinka soll ihm einen Anteil am Hof auszahlen, der ihm angeblich zusteht. Am liebsten würde sie "Bonanza" so schnell wie möglich loswerden. Der wiederum hat eine Gerichtsvollzieherin im Nacken sitzen ...
| Montag | 28.09. | 12:30 Uhr | MDR |
| Sonntag | 25.10. | 02:00 Uhr | rbb |
| Besetzung | Hartmut Zeller "Bonanza" | |
| Isabell Polak | Tinka Zeller | |
| Irene Kugler | Luise Zeller | |
| Zethphan Smith-Gneist | Florian Zeller | |
| Adam Bousdoukos | Nikos Nikolaou | |
| Florian Odendahl | Richard Unterbacher | |
| Saskia Vester | Erika Cevik | |
| Panka Simon | Marie Nikolaou | |
| Eisi Gulp | Eddie | |
| Paulo | ||
| Regie | Imogen Kimmel | |
| Drehbuch | ||
| Kamera | Guntram Franke | |
| Musik | Eike Hosenfeld, Moritz Denis | |
Die Familienkomödie "Mein Vater, der Esel und ich" lässt auf humorvolle Weise zwei unterschiedliche Lebenskonzepte aufeinanderprallen: Unverhofft taucht Günther Maria Halmer als abgebrannter Altrocker-Vater bei Isabell Polak als seiner verantwortungsbewussten, entfremdeten Tochter auf. Gemeinsam müssen sie ihre vielleicht letzte Chance nutzen, mit gefühlten Wahrheiten und echten Lügen aufzuräumen. In Gastrollen glänzen die Publikumslieblinge Saskia Vester, Eisi Gulp und Dietmar Mössmer mit lässiger Selbstironie, von Regisseurin Imogen Kimmel inszeniert mit einem Hauch München-Nostalgie. Günther Maria Halmer spielte in "Mein Vater, der Esel und ich" eine seiner letzten Rollen. Der beliebte Schauspieler verstarb am 10. Mai 2026.