Komödie, Deutschland 2024
Halberstadt, im Sommer 1990: Robert , Volker und Maren kennen und lieben sich seit ihrer Kindheit. Eher zufällig finden sie heraus, dass ganz in ihrer Nähe in einem alten Stollen die Millionen der DDR eingelagert werden. Dort soll das Geld verrotten, genau wie der Rest der Ideale dieser bis dato sozialistischen Gesellschaft.
Als Roberts Onkel Markowski ihnen Zutritt verschafft, schmuggeln die drei Rucksäcke voller Geld heraus. Denn jetzt ist es ja nur noch Spielgeld, oder? Doch die drei haben da eine ganz andere Idee. Gemeinsam mit ihren Freunden und Nachbarn entwickeln sie ein ausgeklügeltes Tauschsystem und immer mehr Möglichkeiten, um das inzwischen wertlose Geld in Waren zu tauschen und den anrauschenden Westlern und ihrem Kapitalismus ein Schnippchen zu schlagen.
Das führt bald zu Konflikten in der Gemeinschaft. Jeder hat eine andere Vorstellung, was man mit so einem wortwörtlichen Haufen Geld alles machen kann. Und dies bringt auch Unruhe in die Dreiecksbeziehung, die besonders bei Robert zu Eifersucht führt.
Aber Markowski sagt: Wenn man jetzt ein bisschen schlau ist, kann dieser Sommer nicht nur ein großes Abenteuer, sondern auch der endgültige Wendepunkt in ihrem Leben sein. Und so wird es ein großes Fest, bis einer das Rad zu weit dreht und Geld in Umlauf bringt, das es vorher gar nicht gab ...
| Besetzung | Maren | |
| Max Riemelt | Robert | |
| Ronald Zehrfeld | Volker | |
| Ursula Werner | ||
| Peter Kurth | Markowski | |
| Martin Brambach | Lunkewitz | |
| Kathrin Wehlisch | Janette | |
| Anselm Haderer | Jannek | |
| Lotte Shirin Keiling | Dini | |
| Olli Dittrich | Meier | |
| Uwe Preuss | Dieter Kulitzka | |
| Regie | Natja Brunckhorst | |
| Drehbuch | Natja Brunckhorst | |
| Kamera | Martin Langer | |
| Musik | , Amaury Laurent Bernier | |
| Kostueme | Anne-Gret Oehme | |
| Redaktion | Solveig Cornelisen, Julius Windhorst, | |
| Produzent | Susanne Mann, , Paul Zischler, Martin Rehbock | |
| Szenenbild | Szenenbild: Jenny Roesler, Florian Kaposi | |
| Andere Personen | Schnitt: Ramin Sabeti, Bauten: Jenny Roesler, Florian Kaposi | |